Das Weiszheithaus, ein Jahrhundertroman

 

Leseproben

In meinem Roman erzählt Sven Gabbert von der Familie Weiszheit, die aus Ostpreußen stammte, in Berlin ein Haus baute und heute, nach einem Jahrhundert voller Katastrophen und Lügen, nur noch in den Geschichten dieses Buches weiterlebt.

             
             
             
  Sven ist 19 Jahre alt, als er 1991 zum ersten Mal vor dem Weiszheithaus steht - mit 250.000 DM in der Umhängetasche und der festen Absicht, es zu kaufen...  
            Leseprobe (Anfang, PDF, 6 Seiten)
             
             
  Kurz vor der Jahrhundertwende kommt der Ur-Urgroßvater von Sven, der damals kaum 20-jährige Gustav Weiszheit nach Berlin, neugierig auf die stinkende, gußeisern klingende Stadt...  
    Leseprobe (S.43-66, Verlagsseiten)
             
             

1900 wurde Elise in dem neuen Haus geboren, 1930 ihr Sohn Kurt. Letzterer schrieb sich Anfang der fünziger Jahre in die Reihen des "kommunistischen Uradels", indem er aus seinem Großvater Gustav einen frühen Politiker der SPD und  Freund Karl Liebknechts machte. Die Fälschung erleichterte seine Karriere in der DDR, belastete aber auch sein Gewissen. Er korrigierte die Familiengeschichte in einer Sammlung namens Jahrhundertroman, in oft widersprüchlichen Varianten, so dass sein Enkel Sven, der Erzähler unserer Geschichte, sich nun durch Archive und Quellen arbeiten muss, um wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen.


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